HANNAH-EIN BUDDHISTISCHER WEG ZUR FREIHEIT

Publikumspreis Filmkunstmesse Leipzig 2017
Bester Dokumentarfilm Film Fest International London 2016

Bester Dokumentarfilm Indian Cine Film Festival 2015
Publikumspreis ARPA International Film Festival USA 2014

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und Ole fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind. Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü Linie des tibetischen Buddhismus, auch „König der Yogis“ genannt. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt. In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Tod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren.
Das preisgekrönte Filmporträt Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl vom wilden Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser außergewöhnlichen Frau, die auch liebevoll „Mutter des Buddhismus“ genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal.

„Das inspirierende Porträt einer wegbereitenden, starken Frau.“ (Huffington Post)

„Ein außergewöhnliches, singuläres Frauenleben.“ (Monatliche.at)

„Ein absolut sehenswertes Werk.“ (Film.at)

„In den späten 60er-Jahren erreichte Indien eine Welle westlicher Touristen, die alle auf der Suche nach Erleuchtung waren. Die Beatles waren vielleicht die bekanntesten Pilger, doch Hannah Nydahl, eine junge dänische Frau, war mit Abstand die einflussreichste.“ (Vancouver International Film Festival)

GB 2014; Regie: Marta György-Kessler & Adam Penny; Dokumentarfilm; Länge: 89 Min.; OmU; FSK: -; Dolby Digital

EP: € 6.50

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