Theater in der GEMS DELHI, EIN TANZ

-

von Iwan Wyrypajew | Übersetzung aus dem Russischen Stefan Schmidtke

Im Besuchszimmer eines Krankenhauses begegnen sich jeweils in anderer Zusammensetzung mehrfach die gleichen Personen. Jedes Mal ist der Tod einer dieser Menschen zu beklagen .
Die Zeit scheint außer Kraft gesetzt!
Vorgänge und Gespräche wiederholen sich, es kommt zu permanenten Déjà-vu-Erlebnissen.

Einander verbunden fühlen sich diese Menschen durch Katja, eine junge Balletttänzerin.
Katja hat nach einem Besuch in Neu-Delhi einen Tanz entwickelt, der sie nicht nur glücklich, sondern auch berühmt gemacht hat. Sie hat darin den Schmerz verarbeitet, den sie beim Anblick des Elends in Indien empfunden hat.
Katja selbst, ihre krebskranke Mutter, deren alte Freundin Lera, Katjas Geliebter Andrej und seine Frau Olga: alle tragen im Angesicht des Todes elementare Konflikte miteinander aus, ringen um Wahrheit, Ehrlichkeit, Vertrauen, kämpfen an gegen Angst, Schuldgefühle, Eifersucht und finden immer wieder zu einem Punkt zurück:
Mitgefühl ist die eigentliche Grundlage menschlichen Glücks.
Wie in einem Reigen tauschen sie ihre Plätze, lieben und streiten sich, halten sich aneinander fest und lassen wieder los.
So wird der Text selbst zu einem Tanz - voller Rhythmus und Poesie, sinnlich, leicht und wahrhaftig. Ein Stück von geradezu magischer Anziehungskraft und Ausstrahlung.

 

im Anschluss:
Herzliche Einladung zur DELHI, EIN TANZ -Party

 

Schauspiel:
Kirsten Schaefer
John Loram
Regine Frey-Domoslai
Jutta Kämpf-Heieck
Sava Vinokic
Anna Hauer
Ricarda Olleck
Bühne-Maske-Kostüm:
Nete Mann
Bühnenbau:
Harro Landrock
Technik:
Andi Thomann
Regie:
Nete Mann
Produktion:
Kulturzentrum GEMS
Aufführungsrechte:
Henschel Verlag

 

Weitere Temine:
So. 18.11.
Mi. 21.11.,
Do. 22.11.,
Fr. 23.11.,
Sa. 24.11.,
So. 25.11.

Eintrittspreise:
Abendkasse: € 15.00
Vorverkauf: € 14.00
ermäßigt € 12.00

Onlinetickets

Zurück